SuS
Kaiserau III: Guth, Engeborg, Adelsberger. Wierike, Mischel,
Edelstein, Michalek (Renner, 70. Min.), Nowara, Amlang, Pincus,
Hüttemann
Tore: 1:0 13. Min., 2:0 64. Min., 3:0 65. Min., 4:0 80. Min., 4:1
Edelstein, 81. Min. 5:1 89. Min.
Bes. Vork.: Rote Karte für Hüttemann wegen Nachtretens,
83. Min.
[23.09.]
SuS Kaiserau III - SVE Heessen III 3:3
Mit
einem Unentschieden endete an diesem Sonntag ein Spiel, dass mit
Fussball eigentlich gar nichts zu tun hatte. Bereits nach drei Minuten
lagen wir zum ersten mal im Rückstand, nach dem ein harmloser
Ball nach einem Platzfehler plötzlich im Tor lag. Mit einem
direkt verwandelten Freistoß konnte Mischel wenig später
ausgleichen. Doch schon nach weiteren sieben Minuten lagen wir wieder
hinten. Ein Freistoß von der Seite segelte bis an den zweiten
Pfosten, wo ein gegnerischer Spieler den Ball unbedrängt über
die Linie drücken konnte. In der 30. Minute dann der nächste
Rückschlag für uns, nachdem Kobus verletzt raus musste.
Mit 1:2 ging es dann in die Pause.
Direkt
nach Wiederanpfiff setzte sich dann Duda über rechts gut durch
und brachte den Ball in die Mitte. Da dort noch kein Kaiserauer
in Position gelaufen war half uns der Gegner dabei, den Ball im
Tor unterzubringen. Den Rest des Spiels kam dann immer mehr der
insgesamt gut leitende Schiedsrichter in den Mittelpunkt. Nach einer
harmlosen Szene in unserem Sechzehner zeigte er auf den Punkt. Wieder
hatte der vorherige Ausgleich nur ein paar Minuten gehalten. In
der 62. Minute musste dann einer der Gäste nach einer Beleidigung
den Platz verlassen, was dieser aber nur sehr zögerlich und
unter unermüdbarem Einsatz seines Stimmorganes und der Mithilfe
seiner Mitspieler tat. In der Folgezeit konnten wir uns zwar Feldvorteile
erarbeiten, aber nach Fussball sah das immer noch nicht aus. Nach
einem nicht gegebenen Elfmeter nach Foul an Duda zeigte der Unparteiische
dann in der 90. Minute doch noch auf den Punkt, nachdem Mischel
im Straufraum zu Fall gebracht wurde. Der gefoulte verwandelte selber
zum 3:3 Endstand. Das die Gäste direkt nach dem folgenden Anstoß
beinahe wieder in Führung gegangen wären war ein Symbol
für die ganz schwache Leistung von uns an diesem Tag.
Das
während des gesamten Spiels unrühmliche Verhalten der
Gäste setzte sich nach dem Schlusspfiff fort, als sich zeitweise
mehr Menschen auf dem Platz als außerhalb des Platzes befanden.
Dass der Schiedsrichter bereits während des Spiels bei uns
Schutz für diesen Zeitpunkt anforderte, spiegelt die Ereignisse
dieses Spieles wieder. Sätze wie "Die kommen ja noch zu
uns." waren noch die harmlosen Drohungen. Einfach traurig.
SuS
Kaiserau III: Guth, Tost, Engeborg, Renner, Mischel, Adelsberger,
Michalek, Brune, Wierike, Kobus (Duda, 30. Min.), Hüttemann
Tore: 0:1 3. Min., 1:1 Mischel, 16. Min., 1:2 23. Min., 2:2 Duda,
46. Min., 2:3 48.Min. (FE), 3:3 Mischel (FE), 90. Min.
Bes. Vork.: Rote Karte nach Beleidigung des Gegenspielers für
Heessen in der 62. Minute
[16.09.]
TuS Niederaden - SuS Kaiserau III 3:2
Der
mittlerweile langen Liste der unnötigen Niederlagen fügten
wir an diesem Wochenende in Niederaden eine weitere hinzu. Mit einem
auf zwölf Spieler geschrumpften Kader traten wir mit der taktischen
Ausrichtung an, aus einer stabilen Defensive heraus kontrolliert
in das Spiel zu finden. Bereits nach zehn Minuten waren alle guten
Vorsätze verraucht und wir lagen nach einer Standardsituation
mit 0:1 im Hintertreffen. Nach Vorne ging die komplette erste Halbzeit
so gut wie gar nichts. Zu allem Überfluss zeigte der Unparteiische
kurz vor dem Pausenpfiff, nach einem kurzen Körperkontakt von
Mischel außerhalb des Sechzehners auf den Elfmeterpunkt. Durch
den daraufhin verwandelten Strafstoss ging es mit einem 0:2 Rückstand
in die Pause.
Zu
Beginn der zweiten Hälfte änderte sich zunächst nicht
viel an den Spielanteilen. Nach einer Stunde Spielzeit ging Niederaden
zudem, wiederum nach einer Standardsituation, mit 3:0 in Front.
Das Spiel schien damit entschieden. Mit der Sicherheit der klaren
Führung ließ es der Gastgeber dann ein wenig ruhiger
angehen und wir erarbeiteten uns Feldvorteile. Nach einer Ecke von
Kornek erzielte Adelsberger per Kopf den 1:3 Anschlußtreffer.
Wenige Minuten später eroberte Kornek einen Querpass des Gegners
und stand ganz allein vor dem gegnerischen Schlussmann. Leider war
es dann wohl ein wenig zu viel Zeit zum Überlegen, so dass
diese Chance leichtfertig vergeben wurde. Eine Viertelstunde vor
Schluss wurde Michalek im Sechszehner von den Beinen geholt und
Mischel verwandelte den fälligen Strafstoß zum 2:3. In
den verbleibenden 15 Minuten warfen wir nun alles nach vorne, schafften
jedoch nicht mehr den Ausgleich.
Fazit:
Wiederum spielten wir lediglich eine halbe Stunde guten Fußball.
Zu wenig, um obere Tabellenplätze anzuvisieren. Positiv zu
vermerken ist die intakte Moral in der Mannschaft. Mit dem Engagement
der zweiten Halbzeit sollte im kommenden Heimspiel der zweite Saisonsieg
machbar sein.
Zwei
höchst unterschiedliche Halbzeiten bekamen die Zuschauer heute
beim Spiel der Dritten gegen den ungeschlage-nen Tabellenführer
aus Hemmerde zu sehen. Von Beginn an entwickelte sich ein gutklassiges
Spiel. Torchancen blieben jedoch zunächst Mangelware, da beide
Abwehrreihen sicher standen und die Zweikämpfe bereits im Mittelfeld
intensiv geführt wurden. Nach einer halben Stunde nutzte Michalek
dann eine Hereingabe von links, um den Ball zur 1:0 Führung
am gegnerischen Torhüter vorbeizuspitzeln. Anschließend
ließen wir uns zu tief hinten reindrängen, so dass kurz
vor der Pause nach einer Reihe von Standardsituationen beinahe zwangsläufig
der Ausgleich zum 1:1 fiel. Als beide Mannschaften schon mit einem
Unentschieden in die Halbzeit gehen wollten, setze sich Bütterling
schön auf der linken Seite durch und passte mustergültig
auf Pincus. Dieser behielt die Nerven und schob das Leder aus kurzer
Distanz zur 2:1 Pausenführung ein.
Der
Beginn der zweiten Halbzeit verlief zunächst ohne weitere Höhepunkte.
Im Spielaufbau beider Mannschaften war ein Bruch drin. Nach einer
Stunde Spielzeit folgten kurz hintereinander zwei entscheidende
Szenen, die das Spiel zu Gunsten Hemmerdes kippen ließen.
Zunächst vergab Michalek, schön im Strafraum freigespielt,
die Möglichkeit zum 3:1; wenige Augenblicke später schnappte
sich der gegnerische Linksverteidiger an der Mittellinie den Ball
und stürmte völlig ungehindert bis in unseren Sechzehner
und passte zum freistehenden Mittelstürmer, der zum 2:2 ausglich.
Zum wiederholten Male sind wir somit in dieser Spielzeit in Führung
liegend ausgekontert worden. Wenige Minuten später kassierten
wir einen weiteren, höchst ärgerlichen Gegentreffer zum
2:3. In den verbleibenden zwanzig Minuten gelang es uns nicht, zwingend
vor das gegnerische Tor zu kommen, um den Ausgleich zu erzielen.
Der Gegentreffer zum 2:4 Endstand war dann genauso irrelevant wie
bezeichnend für die komplette zweite Halbzeit.
Wieder
einmal haben wir das Spiel aus einer erfolgsversprechenden Situation
heraus aus der Hand gegeben. Hemmerde hat unsere Unachtsamkeiten
eiskalt ausgenutzt und damit verdient die drei Punkte mitgenommen.
Bei einer weiter so hohen Fehlerquote müssen wir unser Saisonziel
wohl ein wenig nach unten korrigieren.
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