Den
zweiten 2:1-Heimsieg in Folge konnten wir heute gegen den Tabellennachbarn
aus Alteheide einfahren und somit weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf
für uns verbuchen. Dabei erwischten wir einen Start nach Maß
und gingen bereits nach zehn Minuten nach Flanke von Dolch durch
einen Kopfball von Pincus mit 1:0 in Führung. Insgesamt war
das spielerische Niveau entsprechend der Tabellenregion, wobei wir
jedoch zu jeder Zeit klare Feldvorteile besaßen.
Nach
zwanzig Minuten Spielzeit klärte Torhüter Guth rechtzeitig
vor einem herannahenden Gegenspieler. Der Unparteiische sah in der
Aktion jedoch ein elfmeterwürdiges Foulspiel und zeigte auf
den Punkt und verschaffte Alteheide damit die einzige Torgelegenheit
in der gesamten ersten Hälfte. Obwohl Guth die Ecke ahnte,
konnte er den platziert geschossenen Elfmeter nicht abwehren und
es stand 1:1. In der Folgezeit drängten wir auf die erneute
Führung, vergaben aber durch Bütterling, Adelsberger und
Früh klarste Einschussmöglichkeiten. Quasi mit dem Halbzeitpfiff
war es dann Adelsberger, der nach einer Ecke per Kopf doch noch
den 2:1 Halbzeitstand erzielen konnte.
Im
zweiten Durchgang das gleiche Bild: Das Spiel ging stets in Richtung
des Gästetores, doch wir überboten uns im Auslassen von
Einschusschancen. Der Höhepunkt war Thomae vorbehalten, der
aus drei Metern das Spielgerät am leeren Tor vorbeidrosch,
anstatt den Ball einfach einzuschieben. In der letzten halben Stunde
spielten wir zudem in Überzahl, da sich der Gegner durch Foulspiel
dezimiert hatte. In der 75. Minute kam es dann wie es in solchen
Spielen stets passiert: Durch eine Unachtsamkeit stand ein Alteheider
Spieler völlig alleingelassen im Sechszehner frei vor Guth.
Zum Glück handelte es sich dabei um einen Abwehrspieler, der
das Leder am langen Pfosten vorbeischob. So zitterten wir den absolut
verdienten Sieg völlig unnötig über die Zeit.
Einsatzwillen
und Laufbereitschaft stimmten heute von Nr. eins bis vierzehn; am
spielerischen Feinschliff und insbesondere am Abschluss müssen
wir noch ein wenig arbeiten. Am Ende zählen aber sowieso nur
die drei Punkte.
Bericht:
Ostermann
SuS Kaiserau III: Guth, Mischel, Engeborg (Kaiser, 46. Min.), Thomae,
Wierike, Brinkmann, Adelsberger, Dolch, Bütterling, Pincus
(Weinert, 85. Min.), Früh (Bublat, 82. min.)
Tore: 1:0 Pincus 11. Min., 1:1 FE 20. Min., 2:1 Adelsberger 45.
Min.
Bes. Vork.: Gelb-Rote Karte nach Foulspiel für Alteheide, 62.
Min.
[19.10.]
SuS Kaiserau III - BSV Heeren II 2:1
Nach
vielen sieglosen Wochen und dem daraus resultierenden letzten Tabellenplatz
konnten wir heute gegen die Reserve des BSV Heeren unseren zweiten
Saisonsieg feiern. Die Partie war von der ersten bis zur letzten
Minute sehr ausgeglichen und auch der Gast hatte eine Reihe von
Torchancen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Insbesondere
im ersten Durchgang lud unsere neu formierte Hintermannschaft den
Gegner durch Unachtsamkeiten zu Torchancen ein. Diese wurden jedoch
allesamt vergeben bzw. vom aufmerksamen Torhüter Kuhle entschärft.
Unsererseits vergaben wir gegen Ende der Halbzeit nach Standards
aus dem Halbfeld durch Maschewski und Michalek Möglichkeiten
zur Führung.
Im
zweiten Durchgang kamen wir vermehrt über unsere Außen
Dolch und Bütterling schnell in die gegnerische Hälfte.
So war es dann auch Bütterling, der sich nach einer Stunde
Spielzeit auf der linken Außenbahn durchsetzte und den Ball
überlegt in die Mitte schob, wo Pincus keine Probleme hatte,
aus wenigen Metern Entfernung zum 1:0 einzuschieben. Anschließend
setzten wir nicht konsequent genug nach, so dass Heeren sich Feldvorteile
erkämpfte. Nachdem ein Heerener Mittelfeldspieler in den Sechszehner
eindrang und von Kuhle von den Beinen geholt wurde, zeigte der Unparteiische
auf den Elfmeterpunkt. Zwar konnte Kuhle den Strafstoß parieren,
gegen den Nachschuss war er jedoch machtlos.
Im
Gegensatz zu den vorherigen Wochen fielen wir diesmal jedoch nicht
auseinander, sondern drängten unsererseits auf die neuerliche
Führung. Bereits wenige Minuten nach dem Ausgleich war es dann
auch soweit als Rebbert sich nach einer Ecke in ungeahnte Höhen
schraubte und per Kopf das 2:1 markierte. In den restlichen Minuten
ließen wir nichts mehr anbrennen und verteidigten mit viel
Kampfgeist und Laufbereitschaft die wichtigen drei Punkte.
Am
Freitag, dem 17.10., werden wir endlich unsere Kennenlernparty durchführen.
Gefeiert wird wie immer am Rasenplatz. Nach dem Training geht es
los. Wir brauchen aber noch jemanden, der sich um Getränle
kümmert, sowie jemanden, der einen Verstärker und Boxen
stellen kann, damit wir Karsten's Laptop für die Musik da anschließen
können. Wird beides am Mittwoch beim Training geklärt.
[12.10.]
SV Hohenheide - SuS Kaiserau III 5:1
Das
heutige Auswärtsspiel in Hohenheide kann getrost zu denjenigen
gezählt werden, die man am besten schnell vergisst, die jedoch
noch eine längere Zeit im Kopf hängen bleiben. In einer
desaströsen und blamablen ersten Halbzeit lagen wir nach gut
einer halben Stunde Spielzeit mit 0:5 im Rückstand und waren
dabei zu keiner Zeit in der Lage, dem Gegner Paroli zu bieten. Einige
Spieler liefen nur beim Protest gegenüber Schiedsrichterentscheidungen
zu Höchstform auf. Zu Recht mussten wir Hohn und Spott von
den zahlreichen Zuschauern über uns ergehen lassen.
In
der zweiten Halbzeit rafften wir uns zumindest soweit auf, taktisch
diszipliniert und mit dem nötigen Einsatzwillen die Partie
offen zu gestalten. Schlussmann Brinkmann verhinderte hierbei durch
beherztes Eingreifen weitere Treffer.
Jetzt
stehen wir in den kommenden drei Heimspielen bereits mit dem Rücken
zur Wand und müssen aufpassen, dass für uns der Zug Richtung
Klassenerhalt nicht vorzeitig abgefahren ist.
Auch
im nunmehr fünften Spiel in Folge standen wir am Ende ohne
Zählbares da und kassierten beim Vfl Mark eine verdiente, wenn
auch zu hoch ausgefallene Niederlage. Im Gegensatz zu den Vorwochen
zeigten wir jedoch mannschaftliche Geschlossenheit und Einsatzwillen,
so dass trotz fortgesetzter Niederlagenserie ein schwacher Lichtblick
für die kommenden Wochen auszumachen ist.
Bereits
nach zwei Spielminuten lagen wir durch eine Unachtsamkeit mit 0:1
in Rückstand. In der Folgezeit gestalteten wir die Partie offen
und hatten durch Adelsberger eine dicke Chance zum Ausgleich. Fast
mit dem Pausenpfiff kassierten wir jedoch den Treffer zum 0:2. Unmittelbar
nach Wiederanpfiff verkürzten wir durch Thomae auf 1:2. Zwingende
Chancen zum Ausgleich konnten wir uns daraufhin leider nicht erarbeiten
und kamen erst in den Schlussminuten wieder gefährlich vor
des Gegners Tor als dieser bereits auf 4:1 erhöht hatte.
Heute
hat die Mannschaft zumindest gezeigt wie man trotz einer etwas provisorischen
Aufstellung (mit Trainer ohne Kontaktlinsen und Aushilfstorhüter
Brinkmann) bei entsprechender Moral und Einsatzbereitschaft einem
spielerisch überlegenen Gegner Paroli bieten kann.
Diese
Webseite ist optimiert für eine Bildschirmauflösung
von 1024x768 und Mozilla 1.7b und höher.
Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten
aller gelinkten Seiten auf dieser Website und machen uns diese
Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf
unserer Website angebrachten Links.