Angeführt
von Klebebandkäptn Brinkmann zeigten wir heute auf der Bausenhagener
Alm unsere mannschaftlich geschlossenste Leistung der Saison. Im
Gegensatz zur Vorwoche setzten alle eingesetzten Spieler die zugeteilten
Aufgaben von der ersten bis zur letzten Minute konzentriert um.
Lediglich die schlechte Chancenauswertung ist zu bemängeln,
die den Gegner unnötig im Spiel hielt.
In
der Anfangsphase waren wir zunächst darauf bedacht, defensiv
sicher zu stehen und durch schnelle Konter über Holtmann und
Pincus den Gegner in Verlegenheit zu bringen. Nach 20 Minuten hatten
wir die nötige Sicherheit auf dem schwer zu bespielenden Boden
gefunden und gingen nach einer schönen Kombination über
Mischel und Michalek durch Bütterling mit 1:0 in Führung.
In der Folgezeit hätten wir das Ergebnis bis zur Pause durch
Nowara, Holtmann und Pincus weitaus höher gestalteten müssen,
ließen jedoch klarste Einschussmöglichkeiten aus.
Auch
zu Beginn des zweiten Durchgangs vergaben Holtmann und Michalek
beste Tormöglichkeiten, so dass es bis zur 80. Minute dauerte
bis Thomae, nach schöner Einzelleistung von Holtmann das 2:0
erzielte. Das Spiel schien gelaufen, bis der Unparteiische in der
83. Minute ein elfmeterwürdiges Foul von Bütterling an
seinem Gegenspieler gesehen haben will. Diese Meinung hatte er exklusiv
für sich. Nach dem verwandelten Strafstoß wurde es in
den letzten Minuten noch einmal hektisch, zumal Bausenhagen längst
zu seiner gewohnt robust-körperverletzenden Spielweise übergegangen
war. Unrühmlicher Höhepunkt war die rote Karte des Bausenhagener
Manndeckers an Heyer, bei dem das Spielgerät nur eine untergeordnete
Rolle spielte. Unser Tor geriet bei der Treterei jedoch nicht mehr
in Gefahr, so dass die 3 Punkte eingefahren wurden. Weiter so
[Bericht:
Ostermann]
SuS
Kaiserau III: Kuhle, Engeborg, Wierike, Thomae, Mischel, Brinkmann,
M., Michalek, Nowara, Bütterling (Heyer, 85. Min.), Holtmann
(Duda, 80. Min.), Pincus (Kornek, 67. Min.)
Tore: 0:1 Bütterling 21. Min., 0:2 Thomae 80. Min., 1:2 FE
84. Min.
Bes.Vork.: Rote Karte wegen Foulspiels für SVB, 87. Min.
Gelb-Rote Karte wegen Meckerns für SVB, 90. Min.
[24.10.]
Bierchen & Würstchen
Ganz
in der Tradition zweier italienischer Western- und Actionhelden
werden am Freitag nach dem Training ein paar Bierchen & Würstchen
verspeist. Also Zeit und ein wenig Hunger mitbringen, bitte!
[21.10.]
SuS Kaiserau III - TuS Alteheide II 2:0 (2:2)
Eigentlich
hat das heutige Spiel keinen Bericht verdient; als Erinnerung an
eines der schlechtesten Spiele der jüngeren Geschichte soll
dennoch einer verfasst werden. Vielleicht hilft es, zukünftige
Wiederholungen zu vermeiden.
In
der ersten Halbzeit standen wir der Defensivausrichtung des Gegners
hilf- und planlos gegenüber. Torchancen waren Mangelware und
die wenigen wurden fahrlässig vergeben. Mit Beginn des zweiten
Spielabschnitts trugen wir unseren ersten strukturierten Angriff
vor und gingen auch prompt durch Michalek, nach schöner Flanke
von Thomae, mit 1:0 in Führung. Anstatt nun nachzusetzen leisteten
wir uns reihenweise haarsträubende Fehler im Spielaufbau und
kassierten umgehend den Ausgleich zum 1:1. Wiederum nur wenige Minuten
später gingen wir mit tatkräftiger Unterstützung
der gegnerischen Defensive durch ein Eigentor nach scharfer Hereingabe
durch Thomae erneut mit 2:1 in Front. Unser Spiel beruhigte sich
durch die Führung jedoch keineswegs, im Gegenteil: Durch eine
Mischung aus Leichtsinn, Fahrlässigkeit und Arbeitsverweigerung
bauten wir den Gegner wieder auf, obwohl dieser mit den Kräften
längst am Ende war. Kurz vor dem Schlusspfiff kassierten wir
den völlig unnötigen Ausgleich zum 2:2 Endstand.
Bei
einer weiter so desolaten Einstellung können wir uns am kommenden
Wochenende den Weg auf die Bausenhagener Alm sparen.
[Bericht:
Ostermann]
Spiel
wurde nachträglich 2:0 für uns gewertet, da Alteheide
einen nicht-spielberechtigten Spieler einsetzte.
Das
heutige Derby verlief gelinde ausgedrückt auf eher niedrigem
Niveau. Die Wahl des Ascheplatzes als Austragungsort kam beiden
Mannschaften nicht unbedingt entgegen. Hüben wie drüben
hatten einige Akteure auch ohne Gegenspieler genug Mühe mit
dem Spielgerät. Bereits nach 15 Minuten hatten wir zudem schon
zweimal gewechselt, da erst Pincus, dann Tost verletzungsbedingt
den Platz verlassen mussten.
Im
ersten Durchgang hatte der VfL deutliche Feldvorteile, konnte aber
die sich bietenden Einschussmöglichkeiten nicht ergreifen.
Unsererseits hatten wir Mühe, den Ball überhaupt kontrolliert
aus der Gefahrenzone zu klären. In der zweiten Halbzeit waren
die Spielanteile nahezu gleichverteilt. Torchancen blieben jedoch
das ganze Spiel über auf beiden Seiten Mangelware. Die größte
Möglichkeit bot sich uns nach gut einer Stunde Spielzeit bei
einem indirekten Freistoß im Sechzehner. Leider vergaben wir
diese zu leichtfertig.
Insgesamt
hatte die Partie auch keinen Sieger verdient, so dass beide Mannschaften
mit dem Remis wohl leben können. Immerhin stand hinten die
Null
[Bericht:
Ostermann]
SuS
Kaiserau III: Guth, Tost (Renner, 15. Min.), Wierike, Thomae,
Mischel, Brinkmann, M., Michalek, Nowara, Bütterling, Pincus
(Duda, 10. Min. (Brinkmann, L., 80. Min.)), Kornek
Tore: Fehlanzeige
[07.10.]
SuS Kaiserau III - TSC Kamen 10:0
Den
höchsten Sieg der Dritten aus Kaiserau seit Beginn der Fußballaufzeichnungen
konnten die Zuschauer heute bei bestem Fußballwetter bestaunen.
Obwohl wir durch personellen Notstand bedingt in dieser Spielzeit
bereits die Spieler Nr. 26 und Nr. 27 einsetzen mussten, fanden
wir schnell in unser Spiel und führten bereits nach zehn Minuten
durch zwei Tore von Kornek mit 2:0. In der Folgezeit entwickelte
sich ein offener Schlagabtausch, ohne dass der TSC Kamen jedoch
auch nur ein einziges Mal gefährlich vor unserem Tor auftauchen
konnte. Praktisch mit dem Halbzeitpfiff markierte Michalek den Treffer
zur beruhigenden 3:0 Pausenführung.
Nachdem
der erwartete Ansturm des TSC zu Beginn der 2. Halbzeit ausblieb
war es dann Pincus, der in der 55. Minute per verwandeltem Foulelfmeter
alle Zweifel beseitigte. Der Gast reduzierte die Gegenwehr nun auf
ein Minimum, so dass wir das Ergebnis auf den Endstand von 10:0
schrauben konnten. Kornek und Pincus hatten hierbei mit jeweils
vier Treffern den größten Anteil. Bei konsequenter Ausnutzung
der sich bietenden Chancen wäre sogar ein weitaus höherer
Sieg möglich gewesen. Neben den beiden Vierfach-Torschützen
sind Thomas, Riedner und Duda zu nennen, die Ihre Aufgaben perfekt
umgesetzt haben.
Auf
dieser Leistung gilt es aufzubauen und in den kommenden Partien
gegen unsere Tabellennachbarn weiter zu punkten.
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