Um einen Vergleich mit den Großen der Sportwelt zu ziehen, ließe sich unser heutiges Spiel gegen Alteheide mit dem letzten Boxkampf von Dr. Eisenfaust KlitschK.O. in Düsseldorf vergleichen: Obwohl von Beginn an deutlich überlegen, drängten wir nicht auf eine frühe, vorzeitige Entscheidung, sondern gingen über die volle Distanz und entschieden das zeitweilig ziemlich zähe Duell erst kurz vor Schluss.
Das Spiel erinnerte stark an unsere Partie vor zwei Wochen gegen den MSC Holzwickede, in der wir ähnlich dominant agierten, jedoch in der ersten Halbzeit das Tore schießen vergaßen. Auch gegen Alteheide spielten wir konsequent nach vorne, vergaben jedoch wiederum reihenweise unsere Tormöglichkeiten oder kamen nicht zum entscheidenden Abschluss, weil wir oftmals unkonzentriert in der Vorbereitung agierten. Mit der ersten Aktion nach seiner Einwechselung sorgte Kaiser für Erleichterung bei Trainern und Zuschauern, als er mit einem seiner "Ich-spiel-den-Ball-flach-durch-das-Mittelfeld-an-zwölf-Mann-vorbei"-Pässe, (der ausnahmsweise diesmal sein Ziel fand), Bütterling anspielte, der allein auf das gegnerische Gehäuse zu lief und zum 1:0 einschob. Kurze Zeit später erhöhte Jendis auf 2:0.
Das Spiel schien entschieden oder wäre es gewesen, wenn wir anschließend auch nur eine unserer Vielzahl an Chancen genutzt hätten. So kassierten wir sieben Minuten vor Abpfiff, aus dem Nichts heraus, den Anschlusstreffer zum 2:1, wobei unsere komplette Hintermannschaft keinen glücklichen Eindruck machte. Zum Glück köpfte Adelsberger kurz darauf, nach einem Eckball zum Endstand von 3:1 ein. In den kommenden Wochen entscheidet sich nun in den Spielen gegen den TSC Kamen, Mühlhausen und Königsborn die Saison. Hinten passt es bei uns meistens, vorne darf es ab und zu gerne ein wenig mehr sein.
[14.03.]
SuS Kaiserau III - MSC Holzwickede III 6:1
Bei wiederum ungemütlichen Wetterbedingungen machten wir es beim zweiten Heimspiel des Jahres besser als vor zwei Wochen und konnten den ersten Pflichtspielsieg des Jahres 2010 einfahren. Als kleines Bonbon sind wir jetzt, auch aufgrund der Spielabsagen der Konkurrenz, Tabellenführer. Mit diesem Sieg verabschiedete sich Chefcoach Brinkmann von der Kommandobrücke und gesellt sich wieder zum arbeitenden Teil der Mannschaft.
Im ersten Spielabschnitt hatten wir gefühlte 95% Ballbesitz, konnten jedoch auch die besten Einschussmöglichkeiten nicht nutzen. War der Ball dann doch mal über der Linie, erkannte der Unparteiische den Treffer nicht an. So war es Bütterling vorbehalten, nach gut einer halben Stunde den einzigen Treffer im ersten Durchgang zu erzielen. Unmittelbar nach Wiederanpfiff kassierten wir mit dem einzigen gegnerischen Torschuss per Strafstoß den Ausgleich zum 1:1. Zum Glück konnten wir das Ergebnis durch zwei schnelle, längst überfällige Treffer postwendend auf 3:1 korrigieren. Auch in der Folgezeit vergaben wir reihenweise klarste Tormöglichkeiten. Erst in den letzten Minuten des Spiels erhöhten wir das Ergebnis auf 6:1, welches die tatsächlichen Kräfteverhältnisse widerspiegelte.
Für die kommenden Aufgaben ist eine weitere Leistungssteigerung nötig - gerne darf einer der Beteiligten seinen Killerinstinkt vor dem gegnerischen Gehäuse offenbaren. Wir erhalten sicher nicht in jedem Spiel geschätzte zweidutzend Tormöglichkeiten. Es müssen auch mal ein oder zwei ausreichen, um ein Spiel zu gewinnen.
Tore: Bütterling, Adelsberger, Mischel, Pincus, Jendis(2)
Bes. Vork.: Verschossener Foulelfmeter von Kaiser
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