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[29.03.] SuS Kaiserau III - VfL Mark III 1:2

3 Punkte wurden uns auf dem Silbertablett präsentiert, aber wir haben dankend abgelehnt. 55 Minuten lang haben wir gegen den Tabellenvierten gut gespielt und verdient mit 1:0 geführt. Dann zückte der uns bis dahin sehr wohlgesonnene Schiedsrichter (Unser Tor war Abseits) nach einem harten Foulspiel die Rote Karte für einen der Gäste. Diese mehr als komfortable Situation war uns nicht ganz geheuer, da haben wir lieber das Fussballspielen eingestellt und uns selber demontiert. Gegen 10 Gegner haben wir das 1:1 kassiert, dann gegen nur noch 9 Gegner noch das 1:2 und einen Elfmeter verschuldet, der allerdings nicht verwandelt wurde. Zum krönenden Abschluss noch selber zwei Platzverweise eingefahren und einen Schritt näher in Richtung Abstieg gegangen. So langsam wird die Luft zum Atmen doch reichlich dünn...

SuS Kaiserau III: Höppner, Kaiser, Engeborg, Tost (Thomae), Wierike, Renner (Adelsberger), Schneider (Siebert), Pincus, Michalek, Guse, Mischel
Tore: 1:0 Guse , 1:1, 1:2
Bes. Vorkom.:
Rote Karte für VfL Mark III
Rote Karte für VfL Mark III
Rote Karte Guse
Gelb-Rote Karte Mischel


[22.03.] TuRa Bergkamen II - SuS Kaiserau III 3:3

Rückkehrer Guse und Spielertrainer Mischel bildeten heute beim Auswärtsspiel in Bergkamen wohl das älteste Stürmerduo der Liga. Wer wohl auf die Idee gekommen ist, Mischel in den Sturm zu stellen? Wie auch immer: Bereits nach wenigen Minuten zahlte sich der Einsatz von Guse aus und wir gingen mit 1:0 in Führung. Doch bereits wenige Minuten später konnte der Gastgeber zum 1:1 ausgleichen; nicht zum letzten Mal in diesem Spiel.

Noch zweimal gingen wir, durch Pincus und noch einmal durch Guse, in Führung. Und zweimal, in jeweils immer kürzeren Abständen zum Führungstreffer, konnte Bergkamen ausgleichen. Bei allen drei Gegentreffern halfen wir tatkräftig mit. Die Namen der Übeltäter werden wie gewohnt nicht genannt. Am Ende konnten wir uns bei Höppner bedanken, dass wir zumindest den einen Zähler mit nach Hause nehmen konnten.

Drei Auswärtstore und trotzdem kein Sieg. Eigentlich sollte man da von zwei verschenkten Zählern sprechen. Aber mit Blick auf die deutliche Leistungssteigerung gegenüber den vorherigen Spielen, nehmen wir lieber die Erkenntnis mit, dass wir das Fußballspielen nicht verlernt haben und noch immer wissen, wo das Tor steht. Wenn wir nun auch noch das Verteidigen des eigenen Gehäuses in unseren Arbeitsplan aufnehmen, steht dem ersten Pflichtspielsieg in 2009 nichts mehr im Wege.

Bericht: Ostermann

SuS Kaiserau III: Höppner, Kaiser, Engeborg, Tost, Wierike, Mischel, Siebert, Renner (Hüttemann, 83. Min.), Michalek, Guse, Pincus
Tore: 0:1 Guse 11. Min., 1:1 20. Min., 1:2 Pincus 32. Min, 2:2 37. Min., 2:3 Guse 65. Min., 3:3 67. Min.


[15.03.] SuS Kaiserau III - VfL Kamen II 0:1

Was für einen Spielbericht soll man zu so einem Spiel schreiben? Wer nicht da gewesen ist, der hat nicht viel verpasst. Wer da gewesen ist, dem wird das Spiel nicht lange in Erinnerung bleiben. Es passierte 90 Minuten lang einfach nicht viel Erwähnenswertes. Am Ende stand es 0:1 für den Gast und wir konnten auch im dritten Spiel innerhalb einer Woche gegen einen unmittelbaren Tabellennachbarn keinen Sieg einfahren.

Höppner zeichnete sich durch einige Rettungsaktionen aus, die am Ende allerdings vergebens gewesen sind. Vorne kamen wir über 90 Minuten kaum zu einer nennenswerten Torchance und konnten auch eine Überzahlsituation, aufgrund einer roten Karte für den VFL nicht ausnutzen.

Durchhaltefloskeln ersparen wir uns heute.

Bericht: Ostermann

SuS Kaiserau III: Höppner, Kaiser, Engeborg, Tost, Wierike (Dolch), Schneider (Renner), Thomae, Siebert, Michalek, Hüttemann (Bartosch), Pincus
Tore: 0:1
Bes. Vork.: Rote Karte für VfL Kamen, Nachtreten


[11.03.] FC Fröndenberg II - SuS Kaiserau III 2:1

Eine unnötige, überflüssige und ärgerliche Niederlage kassierten wir heute im Nachholspiel in der Graf-Adolf-Kampfbahn in Fröndenberg. In den 85 Minuten Spielzeit zwischen den beiden Gegentreffern waren wir absolut spielbestimmend und dem Gegner klar überlegen.

Das Spiel hatte kaum begonnen und schon lagen wir mit 0:1 im Hintertreffen. In der Folgezeit entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor; jedoch konnten wir aus unserer Überlegenheit kein Kapital ziehen. Wir hatten dabei Glück, dass Fröndenberg bei einem der wenigen Konter nur den Pfosten traf. Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild: Das Spiel lief stets nur in Richtung des Fröndenberger Tores. Nach einem beherzten Einsatz und klugen Querpass von Adelsberger, brauchte Siebert nach knapp einer Stunde Spielzeit das Leder nur noch zum hochverdienten 1:1 über die Linie zu drücken. Anschließend ließen wir in unserem Offensivdrang ein wenig nach.

Als beide Mannschaften sich mit einem Unentschieden zufrieden geben wollten - die Heimmannschaft trat in den letzten Minuten ohnehin nur noch nach allem, was gelbe Stutzen an hatte - gab es einen Freistoß für Fröndenberg kurz hinter der Mittellinie. Das Spielgerät flog über unsere gesamte Defensive hinweg und fand einen Abnehmer am hinteren Pfosten. Dieser brachte das Leder scharf vor das Tor, von wo aus es irgendwie den Weg zum 1:2 über unsere Torlinie fand. Zweimal gepennt - zweimal bestraft. Jetzt wird es höchste Zeit für die nächsten drei Punkte.

Bericht: Ostermann

SuS Kaiserau III: Höppner, Kaiser, Engeborg, Tost, Wierike, Schneider, Siebert (Thomae, 62. Min.), Pincus, Mischel (Adelsberger, 16. Min.), Hüttemann (Bartosch, 46. Min.), Michalek
Tore: 1:0 1. Min., 1:1 Siebert 57. Min., 2:1 Eigentor von Tost 91. Min.


[08.03.] SG Massen II - SuS Kaiserau III 1:1

Nach gut einer Viertelstunde Spielzeit kategorisierte ein neutraler Zuschauer das Spiel als "Not gegen Elend" und keiner hat ihm wirklich widersprochen. In der Tat musste man schon ein eingefleischter Fußballfan sein, um sich an dem Gekicke in der Massener Modder zu erwärmen. Nach gut einer halben Stunde Spielzeit hatten dann zumindest die Anhänger der Heimmannschaft Grund zum jubeln. Unsere komplette Defensive spekulierte auf einen Abseitspfiff des Unparteiischen und vergaß dabei den Gegner am Abschluss zu hindern. Prompt lagen wir mit 1:0 in Rückstand. Unsererseits schafften wir es die komplette erste Hälfte nicht, das gegnerische Gehäuse auch nur einmal in Gefahr zu bringen.

Mit Beginn des zweiten Abschnitts gingen wir mit viel mehr Aggressivität in die Zweikämpfe und verschafften uns dadurch Feldvorteile. Nach gut einer Stunde Spielzeit wurde unser Offensivspiel mit einem Elfmeterpfiff, nach Foulspiel an Siebert, belohnt. Mischel verwandelte den fälligen Strafstoß zum 1:1. Anschließend ging das Spiel hin und her; beide Mannschaften überboten sich dabei im Auslassen klarster Einschussmöglichkeiten. Zehn Minuten vor dem Ende zeigte der Unparteiische dann zu allem Unglück auf unseren Elfmeterpunkt. Doch Höppner machte seinem Namen als Elfmeterkiller alle Ehre, wehrte den anschließenden Strafstoß ab und rettete uns damit den einen Punkt.

Das Spiel hatte auch keinen Sieger verdient. So sieht Abstiegskampf aus. Mit dem Remis konnten wir zumindest den Abstand zu Massen halten. Um sich aus der Abstiegsregion zu befreien, bedarf es jedoch einer deutlichen Leistungssteigerung. Unser schwaches Offensivspiel einzig mit den schlechten Platzverhältnissen zu entschuldigen wäre zu einfach. Torchancen kann man notfalls auch durch Einsatzwillen erzwingen. Schon Mittwoch besteht dazu in Fröndenberg die Gelegenheit.

Bericht: Ostermann

SuS Kaiserau III: Höppner, Kaiser, Engeborg, Tost, Wierike (Dolch, 90. Min.), Schneider, Renner (Siebert, 46. Min.), Pincus, Mischel, Hüttemann (Bartosch, 46. Min.), Michalek
Tore: 1:0 28. Min., 1:1 Mischel (FE) 67. Min.
Bes. Vork.: Höppner hält Elfmeter, 81. Min.


[01.03.] SuS Kaiserau III - SV Langschede 0:1

Das erste Meisterschaftsspiel unter Spielertrainer Mischel fand bei bestem Fußballwetter auf dem Kaiserauer Kunstrasen statt. Die gezeigten Trainingsleistungen der Vorwochen ließen einiges erwarten. Unverständlicherweise jedoch verschliefen wir die erste halbe Stunde völlig. Wir waren zu weit weg von unseren Gegenspielern, leisteten uns haarsträubende Abspielfehler und konnten von Glück reden, nicht frühzeitig in Rückstand geraten zu sein. Gegen Ende der ersten Halbzeit fanden wir jedoch nach und nach zu unserem Spiel und kamen insbesondere über unsere linke Seite mehrfach gefährlich vor das gegnerische Gehäuse. Die sich ergebenden Torchancen konnten jedoch leider nicht genutzt werden.

Auch im zweiten Durchgang wurde die Partie von beiden Seiten sehr intensiv geführt, ohne jedoch unfair zu werden. Nach gut einer Stunde Spielzeit wurden die Räume im Mittelfeld immer größer und es ergab sich Platz für unsere Offensivkräfte. Leider ließen wir oftmals die nötige Cleverness vermissen und verpassten innerhalb weniger Minuten mehrfach den finalen Pass, um in erfolgsversprechende Einschusssituationen zu gelangen. Gegen Ende der Partie offenbarten wir unsererseits Lücken im Deckungsverbund, die der Gegner jedoch nicht nutzen konnte. Als beide Seiten sich wohl schon mit einem leistungsgerechten Unentschieden abgefunden hatten, fand eine Flanke den Weg in unseren 16er, wo ein Langscheder Spieler keine Mühe hatte, den Ball aus weniger Metern Entfernung über die Linie zu köpfen.

Die späte Niederlage ist umso ärgerlicher, da wir bereits im Hinspiel erst in der Nachspielzeit den Ausgleich kassiert hatten. Alles in allem stimmten aber Einsatz- und Laufbereitschaft, und mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit im Angriff werden wir die nötigen Punkte in den kommenden Partien einfahren.

Bericht: Ostermann

SuS Kaiserau III: Höppner, Kaiser, Engeborg, Tost, Wierike, Schneider, Bütterling, Pincus, Mischel, Hüttemann (Bartosch, 75. Min.), Michalek
Tore: 0:1 91. Min.

 
    MANNSCHAFTSFOTO
Mannschaftsfoto SuS Kaiserau 3
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PROVINZIAL
Szczepanski
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