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[30.08.] SuS Kaiserau III - SV Hohenheide II 4 : 0

Eine erste richtige Standortbestimmung stand heute gegen die Reserve aus Hohenheide auf dem Programm. Nach dem souveränen 4:0-Erfolg wissen wir nun, dass unser Saisonziel „Wiederaufstieg“ durchaus machbar ist. Fällt der Sieg am Ende vielleicht auch ein oder zwei Tore zu hoch auch, so überzeugten wir doch durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und bewiesen die nötige Geduld und Kaltschnäuzigkeit als es darauf ankam.

Von der ersten Minute an war der Gast aus Hohenheide darum bemüht, seine Tabellenführung zu verteidigen und versuchte unseren Spielaufbau aggressiv zu stören. Im Gegensatz zur Vorwoche ließen wir jedoch den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen und hatten die deutlich höheren Spielanteile. Zudem verdirbt unsere Abwehrkette Kaiser-Bomber-Tost derzeit jedem Stürmer den Spaß am Tore schießen. Mit Mischel und Birk besaßen wir daneben die uneingeschränkte Lufthoheit. In der Offensive wurde frühzeitig mit viel Einsatz attackiert und der Gegner damit ein- ums andere Mal zu Fehlpässen gezwungen.

Kurz nach dem Seitenwechsel war es dann Bomber, der mit einem fullminaten Schuss von der Strafraumgrenze aus das längst fällige und hochverdiente 1:0 erzielte. Bei den Gästen ließen nun Kraft und Laufbereitschaft nach, so dass sich unseren Offensivspielern immer wieder große Lücken auftaten. Birk, Jendis und Stanja schraubten das Ergebnis gegen einen nie aufgebenden Gegner auf 4:0. So kann Fußball auch in der Kreisliga C Zuschauern und Spielern Spaß machen.

[Bericht: Ostermann]

Aufstellung: Zimny, Bütterling (80. Min. Erlenhoff), Bergmeier, Tost, Kaiser, Siebert (55. Min. Dolch), Birk, Mischel, Jendis, Holtmann (60. Min. Stanja), Holtmeier

Tore: 1:0 Bergmeier (50. Min.); 2:0 Birk (60. Min.); 3:0 Jendis (75. Min.); 4:0 Stanja (85. Min.)

[23.08.] Kamener SC III - SuS Kaiserau III 0 : 2

Wer Genaueres zu unserem heutigen Spiel im Kamener Hemsack lesen möchte, der schlage im Fußball-Almanach unter „Arbeitssieg“ nach. Am Ende zählten wie nach jedem Spiel aber lediglich die drei Punkte - und die nahmen wir mit nach Kaiserau.

Auf einigen Positionen gegenüber vergangenem Sonntag verändert, fanden wir die gesamten neunzig Minuten über nicht so wirklich in den Tritt. Nach vorne war es stets ein wenig holprig, in der Defensive brannte aber nichts an. Durch einen direkt verwandelten Freistoß durch Mishcel gingen wir mit 1:0 in die Pause. Dort wurde Chefcoach Brinkmann laut und deutlich. Böse Zungen behaupten, er hatte das Einwechseltrikot bereits an. Kurz nach dem Wechsel erhöhte Holtmeier, unter gütiger Hilfe des gegnerischen Torhüters, per Kopf aus ca. zwölf Metern Entfernung auf 2:0. Somit war einer möglichen Kamener Offensive nach der Pause schnell der Wind aus den Segeln genommen.

Leider versäumten wir es in der Folgezeit, dass Ergebnis deutlicher zu gestalten und alle Eventualitäten auszuräumen, so dass es immer mal wieder ein wenig hektisch auf dem Platz wurde. Letztendlich aber hielt Zimny seinen Kasten sauber und haben nach zwei Spielen sechs Punkte, bei einem Torverhältnis von 10:0, auf dem Konto. Alles andere interessiert in einigen Tagen sowieso niemanden mehr.

[Bericht: Ostermann]

Aufstellung: Zimny, Tost, Bergmeier, Thomae, Mischel, Maschewski (Nowara, 67. Min.), Michalek (Stania, 55. Min.), Bütterling, Erlenhoff (Dolch, 65. Min.), Holtmann, Holtemeier

Tore: 0:1 Mischel 30. Min., 0:2 Holtmeier 48. Min.

Gelb: Thomae, Holtmann

[18.08.] Kabinengeflüster

Auch die Spieler der Dritte wer älter und laufen in den Hafen der Ehe ein. Hier noch als Nachtrag ein paar Bilder von Bimmel und Bommels Junggesellenabschied.

[16.08.] SuS Kaiserau III - SG Massen III 8 : 0

Einen erfolgreichen Pflichspieleinstand konnte das neue Trainerduo Bresinkmann beim ersten Heimspiel der Saison feiern. Während das Spiel in Langschede noch außer Wertung geführt wurde, konnten gegen die SG Massen III die ersten drei Punkte auf dem Konto verbucht werden.

Käpt´n Karsten ließ es sich nicht nehmen, bereits nach zehn Minuten das erste Pflichtspieltor der Saison zu erzielen. Wenige Augenblicke später erhöhte Holtmeier auf 2:0. Angetrieben durch Mittelfeldtrio Adelsberger, Mischel und A. Holtmann setzten wir das gegnerische Gehäuse immer wieder unter Druck, agierten gut über die beiden Außenbahnen und ließen hinten nichts anbrennen. Kurz vor der Pause erhöhten wir folgerichtig durch Bütterling auf 3:0.

Nach dem Seitenwechsel gab es dann einen Bruch in unserem Spiel, so dass eine Viertelstunde wenig zusammenpasste. Der Gegner gestaltete das Spiel nun teilweise ein wenig ruppig; die Karten kassierten jedoch wir. Nach einer Stunde Spielzeit sah Mischel aus ziemlich unerklärlichen Gründen die gelb-rote Karte. In Unterzahl berappelten wir uns dann wieder und schraubten das Ergebnis durch Michalek, M. Holtmann, Adelsberger, Holtmeier und „Erle“ bis auf 8:0. Ein gelungener Einstieg in die Mission Wiederaufstieg. Wie der Sieg jedoch einzuschätzen ist, lässt sich vermutlich erst in einigen Wochen beurteilen.

[Bericht: Ostermann]

Aufstellung: Mannig, Kaiser, Bergmeier (Thomae, 60. Min.), Tost, Mischel, Holtmann, A. (Holtmann, M., 35. Min.), Adelsberger, Bütterling, Erlenhoff, Holtmeier (Heyer, 70. Min.), Michalek

Tore: 1:0 Adelsberger 15. Min., 2:0 Holtmeier 18. Min., 3:0 Bütterling 30. Min., 4:0 Holtmeier 50. Min., 5:0 Holtmann, M. 63. Min., 6:0 Adelsberger 65. Min., 7:0 Michalek 70. Min., 8:0 Erlenhoff 80. Min.

Gelb für Mischel und Holtmann, M. ; Gelb-Rot Mischel (60. Min.)

[09.08.] SV Langschede III o. W. - SuS Kaiserau III 0 : 14

Ein äußerst erkenntnisreicher erster Spieltag in der Kreisliga C liegt hinter uns. Hier kurz das wichtigste zusammengefasst:

  1. Pflichtfreundschaftsspiele sind ein großer Unsinn
  2. Nicht jede Truppe fußballinteressierter Kerle sollte gleich am Ligabetrieb teilnehmen – es lebe der Bolzplatz !!!
  3. In jedem Trikotsatz sollte mindestens ein Trikot in Übergröße vorhanden sein.
  4. Auch eine körperliche Behinderung sollte kein Freifahrtschein für ein halbes Dutzend Mal rotwürdiges Nachtreten sein.
  5. Der Vize-Franz muss noch an seinen Elfmeterkünsten feilen.
  6. Auch beim Stand von 14:0 lässt es sich Käpt´n Karsten nicht nehmen, einmal im Spiel richtig gefoult und verletzungsbedingt ausgewechselt zu werden.
  7. Die Abkürzung „o.W.“ kann nicht gedeutet werden; mögliche Lösungen: ohne Worte, oh Weh, …

Nächste Woche beginnt dann die Saison.

[Bericht: Ostermann]


Ein Hinweis in eigener Sache:
 
Da ich die Seite erst jetzt übernehmen konnte, hab ich bisher nur Teile der Startseite aktualisiert. Der Rest folgt in Kürze.

 
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